Wie ich zum Klopfen kam
Inzwischen ist es knapp 15 Jahre her, dass ich zum ersten Mal mit EFT in Berührung kam. Ich bin auf ein Buch gestoßen, welches eine Methode erklärte, die ich unbedingt auf meine damaligen Schwierigkeiten, meine Diplomarbeit zu schreiben, anwenden wollte.
Es war zunächst ein langsames, manchmal zähes Herantasten an die Methode, und ehrlich gesagt, hätte ich früh auch gut die Hilfe eines Coaches gebrauchen können.

Podcasts
Glücklicherweise blieb ich am Ball, und dabei half mir ein EFT-Podcast-Kanal aus dem amerikanischen Raum, in dem ganz unterschiedliche EFT-Coaches ihre Ansätze und Geschichten teilten. Und gerade die Vielfalt der Themen und Herangehensweisen und die Direktheit der Vermittlung (von der wir hier in Deutschland nur träumen dürfen) zeigten mir das Potenzial des Klopfens und hielten mein Interesse und Motivation wach, das Klopfen immer weiter auszuprobieren.

EFT-Coaches
Ganz wichtig waren die Erfahrungen, die ich mit anderen Coaches als Klientin gemacht habe. Auch hier waren es die unterschiedlichen Herangehensweisen, aber auch die intensiveren Ergebnisse, die mich fasziniert hielten.

Selbstanwendung

Ich hatte schließlich das Glück, mit einer Coachin zu arbeiten, die mich sehr in meiner Selbstanwendung ermutigt und unterstützt hat – und dank ihr ist mir nicht nur das Klopfen in Fleisch und Blut übergegangen, sondern auch die typisch neugierige Wahrnehmung innerer Prozesse.
Damit meine ich zum Beispiel: wenn ich stark emotional auf etwas von außen reagiere, versuche ich, meine Reaktion zu hinterfragen, um auf tiefer liegende Überzeugungen oder Widerstände zu stoßen. Und wenn ich welche finde, beklopfe ich sie.
Für mich bedeutet es ein stetiges Entdecken und Lernen über mich selbst, wofür ich unglaublich dankbar bin.

Dieses neugierige Hinterfragen ist auch etwas, was mir als Coach zugutekommt.

Klopf-Ausbildung
Die Klopfausbildung habe ich standardmäßig anhand von drei Wochenenden in Hamburg absolviert. Hier war sowohl das direkte Feedback der Workshop-Leiterin als auch die Zusammenarbeit mit den anderen Lernenden wichtig für meine weitere Entwicklung. Insbesondere die begleiteten schriftlichen Selbstreflektionen über abgehaltende Sitzungen haben nochmals meinen Blick auf meinen eigenen Ansatz geschärft.
Was mir in der Ausbildung aber nochmals klar wurde, ist der Wert der oben genannten jahrelangen Erfahrung mit den unterschiedlichen Herangehensweisen anderer Coaches und der intensiven Selbstanwendung. Dies kam mir insofern zugute, als dass ich mich weniger um die Theorie kümmern musste und mich besser auf die Arbeit mit meinem Gegenüber einstellen konnte.

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