EFT für eine tägliche Stress-Reduktion
EFT für eine tägliche Stress-Reduktion

Auch wenn die gängigste Herangehensweise bei EFT in der Kombination von Klopfen und Sprache besteht, ist es doch möglich, es noch einfacher zu gestalten.

Gerade wenn die Gedanken Amok laufen, hilft es mir häufig, den Gedanken freien Lauf zu lassen und einfach nur zu klopfen, ohne mich konkret auf die „richtigen" Wörter o.ä. zu konzentrieren. Nach ein paar Runden merke ich schon, dass der Körper etwas entspannt und langsam auch die Gedanken zur Ruhe kommen.

Ich finde insbesondere morgens sehr angenehm. Ich versuche, als erstes, sogar bevor ich ins Handy schaue, ein paar Minuten einfach nur zu klopfen. Auch hier merke ich, wie langsam der Körper entspannt und der Ausblick auf den Tag etwas optimistischer wird.

Dies kann natürlich auch in stressigen Momenten während des Tages helfen. Wenn ich mit schlechten Nachrichten oder ärgerlichen Inhalten in den sozialen Medien konfrontiert werde, hilft es mir ebenfalls häufig, dabei einfach ein paar Punkte zu klopfen.

Für mich ist es so wie Zähneputzen. Es gehört für mich zur täglichen Routine, ich muss mich allerdings nicht allzu sehr darauf konzentrieren.

Natürlich darf ich von dieser Art des Klopfens keine Wunder erwarten, und auch keine Lösung von irgendwelchen Problemen. Dafür ist es auf jeden Fall besser, sich mehr auf ein bestimmtes Anliegen einzulassen und besser noch, dies mit einem erfahrenen Klopf-Coach zu bearbeiten. Aber auch hier kann gelten, dass regelmäßige kleine Klopfaktionen helfen können, die Bildung größerer Probleme zu reduzieren.

Genauso, wie tägliches Zähneputzen nicht immer den Besuch beim Zahnarzt verhindern, aber immerhin doch stark reduzieren kann.


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