EFT als Werkzeug im Coaching-Prozess
Veränderung ermöglichen

Auch wenn wir vom ganzen Herzen eine Verbesserung unserer Lebenssituation wünschen, ist doch bei uns Menschen die Angst vor Veränderung fest im Gehirn verdrahtet. Unsere ältesten Gehirnanteile, wie z.B. das limbische System, vermeidet unter allen Umständen, dass wir uns oder unsere Lebenssituation verändern: Veränderung bringt Unsicherheit und die könnte schließlich gefährlich sein.

Diese inneren Konflikte finden größtenteils im Unterbewusstsein statt und obwohl wir uns weiterentwickeln wollen, gibt es innere Widerstände, die kaum überwindbar erscheinen. Und so sabotieren wir uns und unsere Ziele, zögern wichtige Schritte bis ins Endlose hinaus oder treffen immer wieder auf unüberwindbare Hindernisse.

Klopfen kann hier hilfreich sein, weil es für mehr als nur körperliche Entspannung sorgt. Beim Klopfen wird u.a. auch die (Stress-)Hormonausschüttung im limbischen System reduziert, was dazu führt, dass die Schutzmechanismen gegen Veränderung ebenfalls reduziert werden. Und wenn das geschieht, haben andere Bereiche des Gehirns mehr und mehr Kapazitäten, um neue Strategien oder kreative Wege zur Zielerreichung zu finden.

Falls Du also den Eindruck hast, mit einem Vorhaben festgefahren zu sein, ist Klopfen mit Sicherheit eine gute Idee. An der Stelle ist es besonders sinnvoll, mit einem Klopf-Coach zu klopfen. Zum Einen, weil es einfach gut tut, in einer eh schon stressigen Situation jemanden zu haben, der sich um den Ablauf der einzelnen Klopf-Schritte kümmert. Wichtiger ist jedoch, dass die zweite Person mit ihrer unvoreingenommenen Perspektive (und Erfahrung) die Möglichkeit hat, schnell die Dinge aufzudecken, mit der man sich selbst sabotiert. Dies ist übrigens auch eine meiner Stärken :-).

Emotionale Wunden aufdecken

Manchmal trifft man in einem Coaching-Prozess auf Hindernisse, die ihre Wurzeln in alten emotionalen Wunden haben. Diesen emotionalen Wunden ist mit rein kognitiven Herangehensweisen häufig sehr schwer beizukommen, allerdings hat sich Klopfen hier schon sehr häufig als sowohl schnell, sanft und äußerst effizient erwiesen.

Wenn es zum Beispiel Situationen gibt, in denen Du weißt, dass Du über-reagierst, kann es eine gute Idee sein, sich genauer anzuschauen, was genau passiert und bei welchen Aspekten einer solchen Situation Du über-reagierst. Hier kann Klopfen helfen, diese Über-Reaktion sowohl zu verstehen als auch zu reduzieren.

Oder es gibt bestimmte Schritte, die Du mit Deinem Coach abgesprochen hast – aber es gibt eine Sache, die Dir ein Übermaß an Unbehagen bereitet. Auch hier kann Klopfen hilfreich sein, den tatsächlichen Gründen auf den Grund zu gehen und die inneren Konflikte abzumildern.

Neugierig geworden? Hast Du Fragen? Nur her damit! Ich beantworte sie gerne.



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